Direkt zum Hauptbereich

Hurra, wir explodieren !!! Sagt ein Juchheim Partner

Ja, so wird von den Partnern,  von den nach eigenen Angaben, am schnellsten wachsenden Kosmetikunternehmen in Europa , jubiliert.
20.000 Partner und 40 Mio. Umsatz schon im dritten Jahr !
Da schlagen diese Imposanten Zahlen richtig zu, zumindest für die Partner. Die damit auch noch werben.

Sehen wir uns das mal an. 40.000.000 Umsatz  geteilt durch 20.000 Partner = 2000,00 € Umsatz im Jahr. Monatlich 166,70 € .

Tolle Explosion , für wen ?

Natürlich nur für die, die am Anfang dabei waren, und jetzt Monat für Monat von den verzweifelten Versuchen der Neueinsteiger profitieren.

Dann kommt folgendes heraus.


Von 1899 Partnern sind 192 aktiv. Und nur aktive Partner verdienen. Heißt im Umkehrschluss

1707 Partner 
verdienen nichts, machen nur Umsatz für die, die nichts machen , außer diese Partner einreden, man muss nur durchhalten.

Dann wird stolz sein Verdienst bzw. Provisionsabrechnung auf FB gepostet.


Mit den Hinweis, das könnt ihr auch erreichen .
Leider geht das aber nicht mit diesen Verdienstplan. Hier galt es ERSTER zu sein.

Es geht aber anders, nur wird das wohl nicht bei Europas am schnellsten wachsenden Kosmetikunternehmen geschehen, solange jeden Tag Dumme sich dafür begeistern.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Proven System Generates Quality Leads On Auto Pilot (for FREE)!

Wie bringt MAP die Klickrate bei Alexa nach oben

Da einige Mapper es nicht ertragen konnte, dass die Alexazahlen in den Keller rutschten, machten sie fogenden Trick: Es wurden Menschen angeschrieben , doch sich mal zu Donald Trump sich zu äußern, dafür sollten sie aufs Bild klicken. Was aber geschah, die Seite von MAP  kam zum Vorschein. Alle suchen nun Trump, daher auch die lange Verweildauer. Das wurde auf Facebook, Google+ und auch per Mail versandt.

Kyäni Inc.: Schneeballsystem mit überteuertem Superheilsaft?

(ta) - Das mutmaßliche Schneeballsystem Kyäni aus den USA versucht derzeit in Deutschland Fuß zu fassen. Die Firma wirbt mit überzogenen Heilaussagen ihrer Nahrungsergänzungsmittel und lockt neue Vertriebspartner mit hohen Provisionszahlungen. Doch die Produkte stellen sich bei genauerem Hinsehen als überteuert heraus und auch ihre Wirksamkeit ist zweifelhaft.  Die amerikanischen Kyäni-Gründer Dick und Gayle Powell behaupten, dass sie ihre Geschäftsidee von einem Wissenschaftler haben, der den Stamm der Tlingit-Indianer in Alaska erforscht hat. Angeblich hätten die Mitglieder dieses Indianerstammes keine Wörter für Herzkreislauf-Erkrankungen, Krebs und Zuckerkrankheit, weil sie deutlich seltener daran erkrankten. Daraus leiteten die Kyäni-Gründer die These ab, dass die Gesundheit der Indianer mit ihrer Ernährung in Form von Blaubeeren und Lachs zusammenhängt. Ein Eintrag aus dem norwegischen  Wikipedia widerspricht der Grundthese der Kyäni-Gründer:  Zitat: Die ...