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WowApp unsere Mission

WowApp

Unsere Mission

Um die Plattform im Internet zu werden, auf der jeder durch derzeit kostenlose Aktivitäten Einnahmen erzielen kann.

Basierend auf Wowism – der New Economy of Sharing

Wowism ist das neue Wirtschaftssystem, in dem die meisten wirtschaftlichen Gewinne mit der Community geteilt werden. Die Gemeinschaft teilt wiederum, um in der Welt Gutes zu tun.

Gutes tun durch Power of Sharing

WowApp hilft der Gemeinschaft, einen Unterschied zu machen, durch Austausch und der Freude des Gebens. Wir teilen mehr als 70 % der eigenen Einnahmen/Marge aus dem weltweiten Kommunikationsmarkt - $ 5 Milliarden im Jahr und der digitalen und mobilen Werbung - $ 135 Milliarden im Jahr. Die Wahl liegt bei Ihnen. Sie können für andere Gutes tun, durch eine Spende an eine der fast 2.000 Wohltätigkeitsorganisationen in über 110 Ländern oder für sich selbst Gutes zu tun, durch eine Auszahlung.
Bei WowApp können Sie echtes Geld verdienen, indem Sie tun, was Sie am besten können: Kontakte knüpfen, chatten, Audio- und Videoanrufe tätigen und alles mit den Menschen in Ihrem Leben teilen.
Darum lade ich euch auf WowApp ein https://goo.gl/gHJk80

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Wer steht wirklich hinter GPA II ?

So nach einigen weiteren Recherchen auch vor Ort verdichten sich die Indizien von Constanze Büchner. Sie äußerte in Ihrer Mail den Verdacht, das die Multiway AG aus Frankfurt /Main die eigentlichen Betreiber von GPA 2.0 um Marco Müller und Hans-Jürgen Oswald sind. Es liegen Dokumente vor die mit Randbemerkungen gespickt darauf hindeuten. Hier werde ich aber noch etwas tiefer graben um vorliegende Indizien zu erhärten. Erklärbar wäre jedoch hinsichtlich der Ermittlungen gegen Multiways AG warum man eine ausländische Person aus Indonesien genommen hat, die bereit war den Deckmantel auszubreiten. Die angebliche Firmenzentrale in Densapar jedenfalls scheint nur eine Fassade zu sein, den nach 14 tägiger 24 Std. Dauerbeobachtung ist dort in das Gebäude niemand herein und auch niemand heraus spaziert. Quelle: http://goo.gl/S1UETE

KB, Mike Koschine unter Betrugsverdacht

Goldhändler unter Verdacht: War Goldverkauf Betrug? Quelle: K leine Zeitung at. Staatsanwaltschaften Wien und München ermitteln gegen Goldhändler Mike Koschine und seine KG-Edelmetall. Es besteht Betrugsverdacht. Unter Opfern sind auch Steirer. Die Wirtschaftskrise und die Angst um den Euro haben viele Österreicher veranlasst, ihr Erspartes in Gold anzulegen. Auch ein Weststeirer hatte sich entschlossen, um 8000 Euro kleine Mengen Gold zu kaufen. Über eine Maklerin kam er 2009 mit Mike Koschine und seiner Firma KG-Edelmetall in München in Kontakt. "Damals gab es keinerlei Warnungen. Koschine und seine Firma schienen in Ordnung zu sein", erzählt der Betroffene. "Ich habe ein Zertifikat und einen Kontoauszug erhalten. Es gab nichts Bedenkliches." Das Erwachen kam erst drei Jahre später, als die Warnungen im Internet auftauchten. Immer mehr Goldkäufer fühlten sich um ihre Ersparnisse betrogen. Nach und nach stellte sich heraus, dass der gebürtige Deutsche we...

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