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Ponzi im Internet

Seit ca. 3 Jahren läuft diese Ponzi – Welle im Internet.
  • Revshares
  • Traden
  • Vermischen von Traden, Mining und Revshares
  • Aktien aus Russland
  • Video – Werbung ansehen
  • Kryptocoin Schulungsprogramme
  • ICOs
  • Mining von Kryptocoins
  • Ganz neu, Grundstücke in Südamerika kaufen
Keines dieser Systeme hat das 2. Jahr überlebt, und immer wieder sind es die Gleichen , die diese Programme bewerben. Wenn ein neues dieser Systeme angeboten werden, im Impressum, in der EU Pflicht, nach dem Macher ( CEO ) oder dem der das bewirbt mal Googlen ! Ihr werdet erstaunt sein wie oft die schon „erfolgreiche Systeme“ , natürlich nur für sich, angeboten haben. Die Mehrheit zahlt immer drauf.
 
In Florida wurde beim US-Bezirksgericht für den Mittleren Bezirk von Florida Klage seitens der FTC (Federal Trade Commission) Klage gegen Ronnie Montano, Martin Schranz, Hyong Su Kim alias Jimmy Kim eingereicht. Case-Number (Aktenzeichen): 6:17-cv-02203-JA-KRS . Alle Beschuldigten werden beschuldigt in betrügerischer Absicht gegen den Can Spam Act 2003 verstoßen zu haben. Das indes die Klage vor einem Gericht in Florida eingereicht wurde hat andere Gründe die sich auf die Ermittlungen zu „GetMyAds“ in Florida beziehen.

ZUSAMMENFASSUNG DES FALLES
Seit 2013 haben die Beklagten ein Geschäftschancen-System durchgeführt, das
Etablierte mehrere Affiliate-Marketing-Programme nutzte, um eine Reihe von täuschenden
Software-Produkte und Upsell / Add-On-Produkte und -Dienstleistungen (der „Mobile Money Code
Produkte „) für Verbraucher, die Geld von zu Hause aus verdienen wollen, zu vermarkten. Beklagte vermarkteten das Mobile Money Code Products über ein Netzwerk von Affiliates, die in erster Linie nicht angeforderte Werbesendungen verwenden E-Mail (Spam), um Verbraucher auf die Marketing-Websites der Beklagten zu locken. Angeklagte (und ihre Affiliates) vermarkteten die Mobile Money Code Produkte fälschlicherweise als „automatisches Geld“ Systeme „und“ geheime Codes „, die jeden Tag Hunderte bis Tausende von Dollar generieren könnten.
Auf der Grundlage solcher falschen Darstellungen zahlten die Verbraucher den Beklagten in der Regel eine erste Zahlung Produkt Kauf und Up-Selling / Add.:.on Produkte und Dienstleistungen, von 49 bis zu mehreren Hundert Dollar.

Frage wer waren die Werber für „GetMyAds“ in Deutschland ? Warten wir mal ab, wie die Urteile ausfallen. Auch in Deutschland sind diese Urteile hilfreich.
Diese Werber sind auch noch heute aktiv, nur für andere Ponzis.
Hier ein paar Namen der Werber für GMA  


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