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Strompreiserhöhung 2018

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Schreck im neuen Jahr

 

bis zu 13 Prozent gingen die Preise nach oben. Jetzt der nächste Schock: Weitere zehn Versorger ziehen im Februar oder März die Preise an – um bis zu fünf Prozent. Nur in Bayern, Bremen, Sachsen und Niedersachsen wird Strom billiger.
Wer schon dachte, er sei bei der jüngsten Preiserhöhungsrunde der Stromversorger zum 1. Januar glimpflich davon gekommen, könnte sich nun ärgern: Denn bundesweit 14 Stromanbieter ändern ihre Tarife jetzt erst: zum Februar oder März. Das hat das Preisvergleichs-Portal Verivox in einer aktuellen Untersuchung ermittelt.
Besonders ärgerlich: Bei zehn Anbietern wird der Strom teurer, am stärksten bei den Stadtwerken Emmerich mit einem Aufschlag 5,2 Prozent.
Verivox hat für seine Berechnungen einen Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden (kWh) angenommen. Das entspricht dem Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie. Die genannten Preisänderungen beziehen sich auf die Grundtarife der örtlichen Versorger, sie treffen also vor allem Kunden, die noch nie ihren Stromanbieter gewechselt haben.


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Bei einem NRW-Versorger zahlen Familien 55 Euro mehr

Die Verteilung von Preiserhöhungen und Preissenkungen ist höchst unterschiedlich: In Nordrhein-Westfalen steigen die Preise derzeit am stärksten: Schon zum 1. Januar erhöhten dort 43 Stromversorger die Preise. Kunden der EVI Energieversorgung Ihmert müssen im Grundtarif satte 13 Prozent draufzahlen.
Jetzt kommen nochmal fünf dazu. Und das wird teuer: Beim Spitzenreiter, den Stadtwerken aus Emmerich, bedeuten 5,2 Prozent Preiserhöhung für den Musterhaushalt ab Februar eine Zusatz-Belastung von 55 Euro im Jahr. Hingegen wird Strom in Bayern, Bremen, Sachsen und Niedersachsen billiger.
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