Direkt zum Hauptbereich

USI TECH steigt aus in den USA und Canada

US-Börsenaufseher bremsen Bitcoin-Pläne der Fondsbranche !

Aber auch von „ USI TECH“ , Die hatten die Möglichkeit bis zum 20, 01,2018 zu erklären, dass ihr Geschäftsmodell nach den Bestimmungen der Börsenaufsicht, SEC, ausgerichtet ist. Auf deutsch eine Zulassung für ihr Geschäft beantragen.
 
Was macht USI TECH ? Verabschiedet sich aus den USA und Canada. Schließt alle Seiten und erklärt leider können wir, weil sich Partner von USI TECH nicht an den Bestimmungen gehalten haben, unseren wichtigsten , über 50% der Partner von USI TECH sind in diesen Ländern, schließen. Leider für die Partner dort, auch die Auszahlungen wuden beendet.
Wie ist das in Deutschland ?
Da gelten in etwas die gleichen Bestimmungen wie in den USA und Canada. Nur glauben aber einige Keuler der USI TECH, und verkünden das auch. „Für Deutschland ist das Geschäft legal.“ Ja, warum aber nicht in den USA und Canada.
 
Ich sage immer wieder. Wenn man sich an einem Geschäft beteiligt, dann seht euch die handelden Personen an. Heute ist es doch ein Leichtes mal nach den Namen dieser Personen zu googlen.
Erfolgreich mit ihren Geschäften waren die noch nie, aber für ihren persönlichen Geldbeutel wohl.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wer steht wirklich hinter GPA II ?

So nach einigen weiteren Recherchen auch vor Ort verdichten sich die Indizien von Constanze Büchner. Sie äußerte in Ihrer Mail den Verdacht, das die Multiway AG aus Frankfurt /Main die eigentlichen Betreiber von GPA 2.0 um Marco Müller und Hans-Jürgen Oswald sind. Es liegen Dokumente vor die mit Randbemerkungen gespickt darauf hindeuten. Hier werde ich aber noch etwas tiefer graben um vorliegende Indizien zu erhärten. Erklärbar wäre jedoch hinsichtlich der Ermittlungen gegen Multiways AG warum man eine ausländische Person aus Indonesien genommen hat, die bereit war den Deckmantel auszubreiten. Die angebliche Firmenzentrale in Densapar jedenfalls scheint nur eine Fassade zu sein, den nach 14 tägiger 24 Std. Dauerbeobachtung ist dort in das Gebäude niemand herein und auch niemand heraus spaziert. Quelle: http://goo.gl/S1UETE

KB, Mike Koschine unter Betrugsverdacht

Goldhändler unter Verdacht: War Goldverkauf Betrug? Quelle: K leine Zeitung at. Staatsanwaltschaften Wien und München ermitteln gegen Goldhändler Mike Koschine und seine KG-Edelmetall. Es besteht Betrugsverdacht. Unter Opfern sind auch Steirer. Die Wirtschaftskrise und die Angst um den Euro haben viele Österreicher veranlasst, ihr Erspartes in Gold anzulegen. Auch ein Weststeirer hatte sich entschlossen, um 8000 Euro kleine Mengen Gold zu kaufen. Über eine Maklerin kam er 2009 mit Mike Koschine und seiner Firma KG-Edelmetall in München in Kontakt. "Damals gab es keinerlei Warnungen. Koschine und seine Firma schienen in Ordnung zu sein", erzählt der Betroffene. "Ich habe ein Zertifikat und einen Kontoauszug erhalten. Es gab nichts Bedenkliches." Das Erwachen kam erst drei Jahre später, als die Warnungen im Internet auftauchten. Immer mehr Goldkäufer fühlten sich um ihre Ersparnisse betrogen. Nach und nach stellte sich heraus, dass der gebürtige Deutsche we...

VERWAY IST digital und eben erfrischend anders!

  Top Qualität, absolute Kundenorientierung sowie ausgezeichneter Service  – das sind die Grundzüge unseres unternehmerischen Denkens. Gerade in diesen Zeiten, mit Lockdown, wo man nicht mit anderen zusammenkommen darf, ist es doch schön, wenn man sein BUSINESS als Videos vorstellen kann, um das Geschäft, Verdienstmöglichkeiten, MLM sowie die Produktphilosophie besser zum Verstehen bringen kann. Bei Verway gibt es keine feste Zeiten, um eine Präsentation sich anzusehen. Einfach hier klicken dann erscheint Nun auf oben rechts, unterstrichen, auf Video Galerie klicken, dort findet man alle Videos. Möchten Sie Verway Ambassador werden dann hier klicken und für mindestens 99,00 € zum EK bestellen. Sollten Fragen sein, dann klicken Sie rechts auf den Button Tel. , ruhig mehrfach versuchen, oder schreiben mir eine Nachricht auf WhatsApp, auf das Kästen klicken.