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Wer erhält eigentlich die Transfergebühren von Bitcoins ?





Es gibt ja viele Unternehmen, die Cloud Mining anbieten, aber auch welche, die davon Abstand nehmen und auch darauf hinweisen eigene Hardware zu besitzen.
Das heißt auch, dass erst einmal Erträge gekürzt werden, zwischen 20- 50%, um die Hardware anzuschaffen.
So weit so gut. Aber beim Mining geht es ja nicht nur um Bitcoins zu schürfen, sondern auch die Blockchain am Laufen zu halten. Heißt Tranfer der Coins vorzunehmen. Dafür gibt es eine Transfergebühr, wo aber bleibt die ?
Besitzer der Hardware erhalten bei diesen Unternehmen meiner Kenntnis nach nichts. Das nenne ich Unterschlagung !!!



Transaktionsgebühren können jedem Transfer von Bitcoins zwischen zwei Adressen hinzugefügt werden. Da mittlerweile Transaktionen, die Bitcoins von vielen Adressen beinhalten und deswegen eine große Datenmenge umfassen, wird in der Regel eine Transaktionsgebühr vorausgesetzt.
Die Transaktionsgebühr geht an einen der Bitcoin Miner. Wenn ein neuer Block mit einem korrekten Hash erstellt wird, werden alle wartenden Transaktionen in diesen Block eingebettet und alle gesammelten Transaktionsgebühren gehen an den Erzeuger des Blocks.
Die Person, die die Bitcointransaktion tätigt kann eine Transaktionsgebühr in beliebiger Höhe anweisen , oder die, die vorgeschrieben ist. Meistens 0,001 BTC .
Die Transaktionsgebühr ist daher ein Mittel um sicherzustellen, dass eine Transaktion in den nächsten, erzeugten Block aufgenommen wird.
Das stellt sicher, dass mit der Zeit die gesammelten Transaktionsgebühren ein Anreiz für die Miner sind mehr Bitcoins mit dem Erzeugen von neuen Blocks zu verdienen.
  • Der original Bitcoinclient prüft jede ausgehende Transaktion. Wenn eine Transaktionsgebühr nach den vorstehenden Regeln erwartet wird, verhindert der Client das Senden der Transaktion, wenn die Transaktionsgebühr zu gering angesetzt wird.
  • Der Benutzer wird aufgefordert die Gebühr zu bestätigen bevor die Transaktion gesendet wird.
  • Technisch werden die Gebühren gesendet indem sich mehr Bitcoins in dem In- als im Out-Bereich des Datenpakets befinden. So gibt es einen Überschuss im Datenpaket, der keiner Adresse zugeordnet ist.
  • Derjenige, der den Block erzeugt und verbreitet, der diese Transaktion enthält, kann sich diese überschüssigen Bitcoins nehmen. Sie sind in der normalen Blockvergütung als zusätzlicher Bonus enthalten.
  • Wenn ein Miner eine Transaktion empfängt, die keine Transaktionsgebühr enthält, aber eigentlich sollte, dann kann er die Übernahme in seinen erzeugten Block verweigern. Die Transaktion wird dann evtl. in einen später erzeugten Block von jemand anderem übernommen, der gewillt ist dies ohne Gebühren zu tun. Eine bestimmte Höhe der Transaktionsgebühr kann aber kein Miner erzwingen. Er kann nur das Angebot respektive die Transaktionsgebühr akzeptieren oder das Abwickeln der Transaktion verweigern.
Willst du fair bei Bitcoinmining dabei sein ?
 
 

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