Direkt zum Hauptbereich

Jörg Molt, der deutsche Crypto-Pabst ein Hochstabler ?

Für alle, die wissen wollen, wer Jörg Molt alias Jörg Örtl aka deejay Molt alias DJSunlove wirklich ist -
hier ist seine Biographie:

http://nakamolto.info/nm/real-bio/

Wie kam Jörg Molt zu seinem Namen ?
Nehme mal an, dass das sein Name als DJ und vorher als Musiker beim"Trio Gnadenlos" und spielte auf Hochzeiten und Events. Das dauerte bis 2013

Und das laut eigenen Eintrag bei XING. Er hatte nachweislich nichts mit Kryptos zu tun.

2016 war er das 1. mal auf einem Seminar von Bitclub Network. Promt gab er sich als Mitbegründer des Bitclubs aus.

Aber noch besser, er hatte schon 2007 den Bitcoin erfunden, dann traf er Satoshi, der machte das ganze sicher und die beiden brachten es dann heraus. Da er einer der Ersten war, die Bitcoins schürften hat er heute 250.000 Bitcoins. Er ist einer der Wale.

Aber halten wir mal fest. Bis Okt. 2013 war er Manager seiner Band , seiner Event - Agentur seiner

Rock und Pop School in Kiel. Keine Spur von Kryptos. Erst als er 2016 auf einem Seminar von Bitclub Network war, entdeckte er den Bitcoin.

Nun erzählt hier Molt seinen Werdegang als Bitcoinpapst.
http://audiopreneur.de/33-ap-joerg-molt-der-bitcoin-papst-im-interview/



Einer, der Anderen unterstellt einen Scam zu betreiben aber selber der größte Scammer ist http://nakamolto.info/nm/bitcoin-retirement-plan/



Nun mal seine Aussagen vergleichen mit seiner Webseite von 2013

DJ Sunlove


  • Ansprechpartner: Jörg Molt

Ich bin seit mehr als 20 Jahren als DJ tätig und habe immernoch genauso viel Spaß wie zu Beginn meiner Karriere. Meine Anfänge gehen auf eine mobile Disko zurück, die ich als 16 Jähriger mit meinen Freunden gegründet habe. Da Ihr, als Brautpaar, nur das Beste wollt, ist es wichtig, dass die Chemie zwischen uns stimmt. Daher richte ich mich nach Euren Musikwünschen und ziehe gern bei spontanen Aktionen mit.  

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

KB, Mike Koschine unter Betrugsverdacht

Goldhändler unter Verdacht: War Goldverkauf Betrug? Quelle: K leine Zeitung at. Staatsanwaltschaften Wien und München ermitteln gegen Goldhändler Mike Koschine und seine KG-Edelmetall. Es besteht Betrugsverdacht. Unter Opfern sind auch Steirer. Die Wirtschaftskrise und die Angst um den Euro haben viele Österreicher veranlasst, ihr Erspartes in Gold anzulegen. Auch ein Weststeirer hatte sich entschlossen, um 8000 Euro kleine Mengen Gold zu kaufen. Über eine Maklerin kam er 2009 mit Mike Koschine und seiner Firma KG-Edelmetall in München in Kontakt. "Damals gab es keinerlei Warnungen. Koschine und seine Firma schienen in Ordnung zu sein", erzählt der Betroffene. "Ich habe ein Zertifikat und einen Kontoauszug erhalten. Es gab nichts Bedenkliches." Das Erwachen kam erst drei Jahre später, als die Warnungen im Internet auftauchten. Immer mehr Goldkäufer fühlten sich um ihre Ersparnisse betrogen. Nach und nach stellte sich heraus, dass der gebürtige Deutsche we...

„Hat man sein Gesicht einmal vermurkst, bekommt man es nicht zurück“

  Die Schauspielerin Jamie Lee Curtis hält nichts von Schönheitsoperationen. Dabei hatte sie 1989 selbst mal eine. Was danach schief lief und wieso die 62-Jährige vor allem um junge Menschen fürchtet. Es gibt andere Mittel  Geben Sie Ihrer Haut Ihre  jugendliche Vitalität  und ihren  strahlenden Teint  zurück. Die Luminesce Anti-Aging-Hautpflegelinie stellt Ihre jugendliche Vitalität und Ihren strahlenden Teint wieder her, reduziert Plisseefältchen und bringt Ihre Haut wirklich zum Strahlen. Mehr Infos über die Anti-Aging-Hautpflegelinie

Wellstar " BYAS " Betrug ?

Wir haben bei GoMoPa folgendes über Wellstar gefunden: Rund 30.000 GoMoPa-User diskutierten in unserem Forum über die Machenschaften des Multi-Level-Marketing-Netzwerks WELLSTAR. Das Mutter-Berliner Sohn-Gespann Dr. Keywan Grashoff und ihr Sohn Christian Wiesner zockt seit 2003 die eigenen Handelsvertreter mit überteuerten Einkaufspreisen für Wellness-Produkte über den Tisch. Unsere Berichterstattung über die Betrugsmasche mit der Marke BYAS sorgte für Furore in der MLM-Szene. Ein Schweizer Leser schrieb uns: „Grüezi Gomopa, merci dass Sie sich dieser halbseidenen und stark verschnupften Strukki-Sippe um Christian Wiesner aus Berlin einmal etwas intensiver widmen. Was diese Scharlatane mit ihren Geschäftspartnern (Kunden) abziehen ist unterste Schublade. Nach meiner Auffassung klarer Betrug, zumal auf den Verkaufsveranstaltungen mit einem "unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis" der Geräte geworben wird. In Deutschland ist es jedoch ohne weiteres möglich, d...