Direkt zum Hauptbereich

Studien zu CBD


Es wird viel für CBD-ÖL-HEILMITTEL geworben, aber das darf man 1. nicht und 2. bei den frei verkäuflichen CBD-Ölen keine Wirkung.


Während sich die Kombination von THC- und CBD-reichen Extrakten dank ihrer analgetischen und antispastischen Wirkungen bei Patienten mit Multipler Sklerose etabliert hat, steht das Anwendungsprofil von CBD noch am Beginn seiner Erforschung. 
Evidenz für die Wirksamkeit von CBD gibt es bei Kindern mit therapieresistenter Epilepsie.
Die Anzahl der Anfälle konnte bei Kindern mit Dravet-Syndrom in einer Dosierung von 20 mg CBD/kg (zusätzlich zur Standardtherapie) signifikant reduziert werden. Evident ist auch die Wirksamkeit von Dosierungen zwischen 300 und 600 mg bei sozialen Angststörungen. 
Aber diese Dosierungen kann nur von einem Arzt verschrieben und aus der Apotheke bezogen werden.
Schlussfolgerung, alle frei verkäuflichen CBD Öle haben keinerlei Wirkung, aber sie schaden auch nicht. Schaden hat man nur im Porte­mon­naie !
Quelle: https://www.karger.com/Article/FullText/484886



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Proven System Generates Quality Leads On Auto Pilot (for FREE)!

Wie bringt MAP die Klickrate bei Alexa nach oben

Da einige Mapper es nicht ertragen konnte, dass die Alexazahlen in den Keller rutschten, machten sie fogenden Trick: Es wurden Menschen angeschrieben , doch sich mal zu Donald Trump sich zu äußern, dafür sollten sie aufs Bild klicken. Was aber geschah, die Seite von MAP  kam zum Vorschein. Alle suchen nun Trump, daher auch die lange Verweildauer. Das wurde auf Facebook, Google+ und auch per Mail versandt.

Kyäni Inc.: Schneeballsystem mit überteuertem Superheilsaft?

(ta) - Das mutmaßliche Schneeballsystem Kyäni aus den USA versucht derzeit in Deutschland Fuß zu fassen. Die Firma wirbt mit überzogenen Heilaussagen ihrer Nahrungsergänzungsmittel und lockt neue Vertriebspartner mit hohen Provisionszahlungen. Doch die Produkte stellen sich bei genauerem Hinsehen als überteuert heraus und auch ihre Wirksamkeit ist zweifelhaft.  Die amerikanischen Kyäni-Gründer Dick und Gayle Powell behaupten, dass sie ihre Geschäftsidee von einem Wissenschaftler haben, der den Stamm der Tlingit-Indianer in Alaska erforscht hat. Angeblich hätten die Mitglieder dieses Indianerstammes keine Wörter für Herzkreislauf-Erkrankungen, Krebs und Zuckerkrankheit, weil sie deutlich seltener daran erkrankten. Daraus leiteten die Kyäni-Gründer die These ab, dass die Gesundheit der Indianer mit ihrer Ernährung in Form von Blaubeeren und Lachs zusammenhängt. Ein Eintrag aus dem norwegischen  Wikipedia widerspricht der Grundthese der Kyäni-Gründer:  Zitat: Die ...