Direkt zum Hauptbereich

PM-International im Vollrausch oder so ähnlich

 

Bild: MLM WORLDWIDE

Es wird ja immer gesagt, gerade im MLM - Geschäft " Lebe deine Träume"

Herr Sorg, der Aufsichtsrat von PM-International, macht das auch!

Gönnen wir ihnen diesen Traum, nur gerade im MLM ist auch Vertrauen schon das halbe Erfolgsgeheimnis.

Hier die Wirklichkeit. Quelle: Bilanz der PM-International unterzeichnet von Herrn Sorg.

PM-International AG Speyer Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020 veröffentlicht am 20.01.2022


Das Management bewertet das abgeschlossene Geschäftsjahr erneut als sehr erfolgreiches Jahr. Die Umsatzerlöse konnten um 36,6 % auf 280,2 Mio. EUR, der Jahresüberschuss um 77 % auf 44,2 Mio. Euro gesteigert werden.

Der Asien/Pazifik-Raum hat weiterhin den größten Anteil am weltweiten Direkt-Geschäft, auch wenn der Anteil etwas rückläufig war. Im Vergleich zum Vorjahr ging dieser um -10,3 % auf 79.900 Mio. USD zurück.

Der chinesische Markt ist um -30,0 % auf 23.954 Mio. USD eingebrochen.

Trotzdem bleibt China mit einem Marktanteil von 30,4 % der größte Einzelmarkt im asiatischen Raum, gefolgt von Korea (17.683 Mio. USD; +3,8 %) und Japan (15.624 Mio. USD, -1,2 %). Die anderen Märkte in Asien entwickelten sich sehr unterschiedlich. Während in Indien (+12,1 %), Vietnam (+12,0%) und in Indonesien (+9,3%) hohe Wachstumsarten erreicht wurden, sind die Märkte in Australien (-5,2 %), Taiwan (-3,9 %) und Singapore (-2,9 %) rückläufig.

Auf die Americas entfielen mit einem Gesamtumsatz von 61.758 Mio. USD ein Anteil von 34,2 % des weltweiten Direkt-Geschäftes. Gegenüber dem Vorjahr werden die Zuwächse mit +0,5 % angegeben. Während der nordamerikanische Markt mit einem Gesamtumsatz von 37.690 Mio. USD leicht rückläufig ist (-0,8 %), konnten Mittel- und Südamerika eine Steigerung von 3,1 % auf 24.068 Mio. USD verbuchen.

Europa erzielte einen Anteil von 21,0 % am weltweiten Direkt-Geschäft. Lt. WfDSA verzeichnete Europa bei einem Gesamtumsatz von 37.908 Mio. USD einen Zuwachs von +0,8 %. Insgesamt zeigte sich ein uneinheitlicheres Bild. Während Deutschland (17.453 Mio. USD, +5,0%), Frankreich (5.184 Mio. USD, +1,5 %) und Schweiz (333 Mio. USD, +1,9 %) Zuwächse generieren konnten, gab es in Großbritannien (3.210 Mio. USD, -6,1 %) Italien (2.962 Mio. USD, -5,7 %), Russland (2.259 Mio. USD, -6,2 %) sowie in Spanien, Polen, Ukraine und der Türkei rückläufige Umsätze.

Die Umsatzerlöse der PM-International AG Speyer erreichten 280,2 Mio. EURO und steigerten sich damit um 36,6 % gegenüber 2019 mit 205,2 Mio. EURO

  1. Umsatzerlöse

    Die Umsatzerlöse teilen sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt auf:




Mannheim, 06. April 2021

Moore TK Audit & Advisory GmbHWirtschaftsprüfungsgesellschaft

Stefan Hambsch, Wirtschaftsprüfer

Dr. Matthias Ritzi, Wirtschaftsprüfer

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Proven System Generates Quality Leads On Auto Pilot (for FREE)!

Wie bringt MAP die Klickrate bei Alexa nach oben

Da einige Mapper es nicht ertragen konnte, dass die Alexazahlen in den Keller rutschten, machten sie fogenden Trick: Es wurden Menschen angeschrieben , doch sich mal zu Donald Trump sich zu äußern, dafür sollten sie aufs Bild klicken. Was aber geschah, die Seite von MAP  kam zum Vorschein. Alle suchen nun Trump, daher auch die lange Verweildauer. Das wurde auf Facebook, Google+ und auch per Mail versandt.

Kyäni Inc.: Schneeballsystem mit überteuertem Superheilsaft?

(ta) - Das mutmaßliche Schneeballsystem Kyäni aus den USA versucht derzeit in Deutschland Fuß zu fassen. Die Firma wirbt mit überzogenen Heilaussagen ihrer Nahrungsergänzungsmittel und lockt neue Vertriebspartner mit hohen Provisionszahlungen. Doch die Produkte stellen sich bei genauerem Hinsehen als überteuert heraus und auch ihre Wirksamkeit ist zweifelhaft.  Die amerikanischen Kyäni-Gründer Dick und Gayle Powell behaupten, dass sie ihre Geschäftsidee von einem Wissenschaftler haben, der den Stamm der Tlingit-Indianer in Alaska erforscht hat. Angeblich hätten die Mitglieder dieses Indianerstammes keine Wörter für Herzkreislauf-Erkrankungen, Krebs und Zuckerkrankheit, weil sie deutlich seltener daran erkrankten. Daraus leiteten die Kyäni-Gründer die These ab, dass die Gesundheit der Indianer mit ihrer Ernährung in Form von Blaubeeren und Lachs zusammenhängt. Ein Eintrag aus dem norwegischen  Wikipedia widerspricht der Grundthese der Kyäni-Gründer:  Zitat: Die ...