Direkt zum Hauptbereich

Inflation und Nullzinsen

Jetzt geht's an die Substanz Von 

Die Inflation in Deutschland ist auf knapp zwei Prozent gestiegen. Zugleich sind die Zinsen auf Erspartes so niedrig wie noch nie. Wer sein Geld auf Sparbuch oder Tagesgeldkonto hortet, verliert.
 So schnell schmolz das Geld der Sparer schon lange nicht mehr. Die Inflation in Deutschland ist im Januar auf 1,9 Prozent gestiegen - so hoch wie zuletzt im Juli 2013. Für Verbraucher heißt das: Das Leben wird teurer. Und Geld verliert kontinuierlich an Wert, weil man sich weniger dafür kaufen kann.
 An sich ist eine Teuerungsrate von rund zwei Prozent kein Problem - und auch historisch eher der Normalfall. Problematisch wird die Inflation aktuell nur deshalb, weil zugleich die Sparer in Deutschland so wenig Zinsen auf ihr Erspartes bekommen wie nie zuvor. Für Tagesgeld gibt es laut der Finanzberatung FMH derzeit im Schnitt gerade mal 0,2 Prozent pro Jahr. Zum Vergleich: 2012, als es zuletzt Inflationsraten über zwei Prozent gab, bekamen Sparer im Schnitt noch mehr als ein Prozent Zinsen aufs Tagesgeld - die Lücke war also deutlich kleiner als heute. Bis 2010 war es sogar normal, dass die Zinsen höher lagen als die Inflationsrate . Durch Sparen wurde man also tatsächlich reicher.

Heute ist das nicht mehr gewährleistet, aber es gibt etwas anderes 
Immobilien - Investition , 6% kurze Laufzeit, wenn das etwas für Sie ist,
Infos erhalten Sie hier

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Blockchains sind verteilte Datenbanken

Quelle: Heise https://www.heise.de/tipps-tricks/Was-ist-eine-Blockchain-3860869.html Im Grunde sind Blockchains nichts weiter als Datenbanken - Speicher für riesige Mengen von Daten. Der wesentliche Unterschied zu beispielsweise einer Microsoft-Access-Datenbank: Die Access-Datenbank liegt lokal als eine einzelne Datei vor, die Blockchain-Datenbank liegt verteilt in einem Netzwerk. Dabei handelt es sich um ein ganz normales Peer-to-Peer-Netzwerk, wie man es vom früher populären File-Sharing via eMule & Co. kennt. Allerdings mit dem Unterschied, dass in der Regel alle Daten bei allen Nutzern liegen. Sobald du zum Beispiel den Bitcoin-Client installierst, wird die Bitcoin-Blockchain mit über 70 Gigabyte auf deinen Rechner synchronisiert. Und damit ist der erste Vorteil schon mal klar: Die Datenbank kann nicht einfach gelöscht werden! Und noch ein Unterschied: Datenbanken wie Access speichern beliebige Arten von Daten, Blockchains können das zwar auch, sind aber vor allem auf ...

Warnung der Bafin vor EXW

28.02.2020 |  Thema  Unerlaubte Geschäfte EXW-WALLET / VIVAEXCHANGE OÜ, Tallinn, Estland: Verdacht des Betreibens unerlaubter Zahlungsdienste im Inland Die  BaFin  stellt klar, dass sie der VIVAEXCHANGE OÜ, Tallinn, Estland weder eine Erlaubnis gemäß § 10 Zahlungsdiensteaufsichtsgesetz ( ZAG ) zum Erbringen von Zahlungsdiensten noch eine Erlaubnis ge¬mäß § 32 Kreditwesengesetz ( KWG ) zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen erteilt hat. Das Unternehmen untersteht nicht der Aufsicht der  BaFin . Die VIVAEXCHANGE OÜ wirbt auf ihrer  Homepage  www.exw-wallet.com unter anderem für den Handel mit digitalen Währungen über ihre Handelsplattform sowie die Ausgabe von Kreditkarten und die Implementierung eines PoS-Bezahlsystems. Zudem benennt sie auf ihrer  Homepage  einen  chief sales officer  für Deutschland. Insoweit besteht der Verdacht, dass die Gesellschaft VIVAEXCHANGE OÜ unerlaubt Zahlu...

Schlechte Noten für Riester-Versicherungen

Stiftung Warentest Schlechte Noten für Riester-Versicherungen Quelle: Handelsblatt Die Kritik an Riester-Renten der Versicherer reißt nicht ab. Nur fünf von 29 untersuchten Riester-Versicherungen sind „gut“. Zu diesem Ergebnis kommt die Zeitschrift „Finanztest“. Worauf Kunden achten sollten. DüsseldorfDie Qualität der Riester-Versicherungen schwankt sehr stark. Bei dem aktuellen Test von klassischen Riester-Rentenversicherungen habe die Stiftung Warentest nur fünf von 29 Angeboten mit „Gut“ bewertet, heißt es in einer Pressemitteilung. Eine Riester-Rentenversicherung lohnt sich nach Einschätzung der Tester nur, wenn die Angebote der Versicherer auch wirklich „gut“ sind. Die garantierte Mindestrente falle bei günstigen Angeboten knapp 17 Prozent besser aus, als bei ungünstigen, erklärte die Stiftung Warentest. Erwirtschaftete Überschüsse der Versicherer könnten die garantierte Rente zwar noch steigern, doch die seien ungewiss. Kunden könnten sich nicht darauf verlassen. So betr...